Oktober 2026: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? – Warum unser Leben leichter wird, wenn wir wieder trauen

Shownotes

In dieser Folge sprechen Elmar und Philip über das Vertrauen. Warum fällt es uns so schwer, anderen zu vertrauen – und warum ist die Welt dadurch schwieriger, als sie sein müsste?

Die zwei Bedeutungen von Vertrauen

„Vertrauen" hat zwei Kerne: jemandem Glauben schenken (das Vertrauen, das man jemandem entgegenbringt) und sich etwas trauen (der Mut, wie etwa bei der Ehetrauung). Was heute wie ein angestaubtes, patriarchalisches Bild wirkt – die Frau wird dem Mann „anvertraut" – lässt sich modern umdeuten: Beide trauen sich etwas, nämlich dem anderen zu vertrauen.

Wem vertrauen wir eigentlich?

Laut dem Edelman Trust Barometer ist Deutschland ein Land mit sehr geringem Vertrauen: Der Trust Index liegt bei nur 44 Punkten, weit unten im internationalen Vergleich. Auch die Reihenfolge innerhalb der Institutionen überrascht: Unternehmen (48 %) liegen vor dem Staat (42 %) und NGOs (41 %). Die drei zentralen Faktoren, warum wir einer Firma vertrauen: Kompetenz, Integrität und Wohlwollen. Unternehmen wie Amazon können bei Kompetenz (Lieferung funktioniert) und Wohlwollen (problemlose Reklamation) punkten. An der Integrität hapert es dagegen – wie die Beispiele Wirecard, Cum-Ex und FlowTex zeigen, wo Lobbyismus, Lügen und Betrug das Vertrauen ins ganze System zerstört haben. Philip ergänzt das Beispiel des „Baden Airports" – ein Flughafen, der vor allem existierte, weil ein Unternehmensgründer sich mit allen Politikern gut verstand.

„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" – wirklich?

Elmar wirft die Frage auf, ob unsere Bürokratie-Wut damit zusammenhängt, dass wir einander nichts mehr zutrauen. Philip widerspricht teilweise: Bürokratie hat auch Gutes – sie sorgt für Gleichbehandlung, einen Kern der Demokratie. Aber: Wer alles kontrollieren will, macht das Leben unnötig schwer. Sein Beispiel aus dem Führungsalltag: Eine neue Mitarbeiterin fragte, ob er keine Angst habe, dass Homeoffice missbraucht wird. Seine Antwort: Natürlich gibt es einzelne Fälle – aber Grundvertrauen mit gezielter Kontrolle bei Indizien schlägt Generalverdacht, weil Misstrauen ein toxisches Arbeitsklima erzeugt.

Kinder und Vertrauen – vom Conny-Buch bis zur U-Bahn

Kinder vertrauen zuerst ihren Eltern und Bezugspersonen; in der Pubertät wechselt das Vertrauen zu Freunden und Institutionen (Sportverein, Kirchengemeinde). Die wichtigste Lektion bleibt das Vorleben: Wer seinem Kind den Schulweg zutraut, statt es mit dem Auto vorzufahren, gibt ihm Selbstwirksamkeit zurück. Elmar erzählt, wie seine Tochter mit acht Jahren alleine U-Bahn fahren durfte – und wie ein einziges, creepy Erlebnis mit einem älteren Ehepaar sie erschreckte, ohne die Entscheidung zu hinterfragen. Philip erinnert sich, wie er als Kind kilometerweit mit dem Fahrrad unterwegs war – und wundert sich über die SUVs vor Grundschulen.

Die BARMER-SINUS-Jugendstudie zeigt dabei ein paradoxes Bild: Weniger als die Hälfte der Jugendlichen blickt optimistisch auf die Zukunft des Landes – aber für sich selbst sind die meisten zuversichtlich. Grund genug, Kindern Zuversicht vorzuleben, statt Weltuntergangsstimmung zu reproduzieren.

Im meistverkauften Conny-Buch „Conni geht nicht mit Fremden mit" steckt für die beiden auch eine Vertrauensgeschichte: Conny baut eine Vertrauenskette auf – erst vertraut sie der Nachbarin, dann hilft diese ihr. Der wichtige Disclaimer bleibt: Kindesmissbrauch geht in den seltensten Fällen von Fremden aus, sondern von bekannten Personen. Das Einzige, was wirklich schützt, ist die Sicherheit, dass Kinder mit allem zu den Eltern kommen können – ohne Angst vor Tablet-Entzug oder anderen Strafen.

Luhmann: Vertrauen reduziert Komplexität – Misstrauen verursacht Kosten

Niklas Luhmann sagt: „Vertrauen reduziert soziale Komplexität, indem es unerwartetes Handeln ausschließt." Wer vertraut, muss keinen Rückenschutz anlegen – sondern kann sich umdrehen, ohne ein Messer im Rücken zu fürchten. Und: Misstrauen verursacht Kosten – soziale, psychische und finanzielle. Ein Plädoyer, das genau zu Philips Haltung passt: „Es lohnt sich nicht, alle zu kontrollieren, weil ein paar Einzelne das System ausnutzen könnten."

Wie vertrauen wir (wieder)?

Die Antwort der beiden: indem wir uns kennenlernen. Vor unbekannten Dingen haben wir Angst – das ist menschlich und oft schützend. Aber wir müssen nicht jede Unbekanntheit als Gefahr interpretieren. Philip verweist auf Ausländerfeindlichkeit, die dort am stärksten ist, wo kaum Ausländer leben: Wer Menschen kennt, lernt, ihnen zu vertrauen. Das gilt für Nachbarn (Elmar hat in Corona im Treppenhaus geklingelt und eine Nachbarschaftsgruppe aufgebaut), für Kollegen – und für den Blick auf die Welt. Der Kanzleispruch der Folge: „Habt mehr Mut, dann wird das Leben auch besser."

Errata

In der September-Folge haben wir die Diskussion zu Throwing Copper von Live zu früh abgebrochen: „White, Discussion" gehörte durchaus zum Originalalbum – wir bitten, das zu entschuldigen.

Transkript anzeigen

00:00:16: Hallo

00:00:17: Elmar!

00:00:18: Sag mal, hast du schon einmal so eine Übung in der Arbeit gemacht wo du dich hinstellen musstest und dann dich nach hinten fallen lässt?

00:00:24: Und deine Mitarbeiter fangen nicht auf.

00:00:26: Nein das habe ich noch nicht gemacht.

00:00:28: viel andere Sachen.

00:00:29: aber dieses ineinander Vertrauen haben und so mit nach hintenfallen lassen nein kenne ich nur aus Erzählungen.

00:00:35: Dann wird es sich freuen.

00:00:36: wir machen heute sowas quasi in diese Folge.

00:00:39: Ich möchte das mal sagen Wir mache hier ein vertrauensbildende Maßnahme.

00:00:44: Was habe ich dich denn im Vorfeld gefragt zu dieser Folge?

00:00:47: Nee, also du fragt hast du glaube ich nix.

00:00:49: Du hast gesagt ich muss einfach nur Vertrauen haben.

00:00:51: das heißt ich komme auch heute unvorbereitet rein.

00:00:53: Ich will aber kurz dazu erwähnen je nachdem wie rum du es jetzt drehen willst.

00:00:56: Also da du ja nie mein Mitarbeiter gewesen bist Mal gucken was da jetzt von Vertrauensbeweis kommt.

00:01:01: ich bin sehr gespannt.

00:01:03: Oh den Dreh hatte ich gar nicht mal im Auge der stimmt Ja!

00:01:06: Du warst immer mein Mitarbeiter zwischendrin Aber es waren die Geilungen.

00:01:10: Naja Aber kommen wir erst mal zu Hausmeister Rhein, bevor wir zum Inhalt der Folge kommen.

00:01:16: Ich muss mich an dieser Stelle entschuldigen weil ich habe letztes Mal wirklich etwas versammelt.

00:01:21: Wir haben nämlich zu früh abgebrochen während wir uns das Album Throwing Copper von Live vorgenommen haben Weil das Lied weit discussion gehörte noch zum Originalalbum Und ich hatte dann die Diskussion abgewirkt dahingehend, dass ich behauptet hätte das wäre erst später dazugekommen in einer Ausgabe.

00:01:41: Dem stimmt aber nicht!

00:01:42: Das heißt wir haben hier leider ein Dietunterschlagen und da bitte ich an der Stelle um Entschuldigung.

00:01:47: Also für mich ist es ja indem sie nicht schlimm gewesen.

00:01:50: Ich konnte den Unterschied ja auch nicht feststellen weil ich hatte ja diese fünfundzwanzig Jahre Anniversary-Ausgabe gehört und darum ist er nicht darauf erkennbar.

00:01:59: bei wann ist der Unterschied uns so Kann dich das Album ja vorher in dem Sinne auch nicht, aber ich hoffe die Hörer werden es uns nachsehen.

00:02:05: Was gibt's denn bei dir Schönes?

00:02:07: Ja, dass ist lustig, dass du mit der Arbeitswelt angefangen hast weil Ich habe jetzt auch erst mal was aus der Arbeits Welt.

00:02:13: Ich glaube wir haben mich hier noch gar nicht drüber gesprochen Aber als wir unseren Podcast angefangen haben Wir beide ein bisschen drüber geredet.

00:02:19: da hattest Du ja einen neuen Job angefangen.

00:02:21: Zu dem Zeitpunkt war für mich nicht absehbar Dass das bei mir auch kommen würde aber das ist jetzt bei mir gerade erst ein paar wenige Wochen her, dass ich einen neuen Job angefangen habe.

00:02:31: Aber das was schön für mich ist wie die Kommunikation mit meinen ehemaligen Kollegen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiterhin aufrecht erhalten wird.

00:02:40: es gibt da wirklich sehr viele die sich weiterhin bei mir melden und zwar nicht so sehr mit.

00:02:48: ach alles ist schrecklich das schon mal gar nicht.

00:02:49: und auch nicht zeugt mich zu Wie nennt man das Gossip?

00:02:55: Ich mir fällt gerade das deutsche Wort dazu.

00:02:57: Tratsch und so irgendwelchen Kran, dass auch nicht sondern einfach sich weiterhin darüber auszutauschen.

00:03:03: was ist einem denn so wichtig?

00:03:04: Was sind die üblichen Herausforderungen?

00:03:06: Manchmal auch Philipp, was ist denn deine Meinung dazu?

00:03:08: Das finde ich einfach toll wie das einerseits aufrecht erhalten worden ist.

00:03:13: andererseits gibt es da auch diesen kleinen Wehrmutztropfen bei dem ein oder anderen oder der eine oder Anderen.

00:03:17: hätte mich gefreut wenn sie das früher auch getan hätten und nicht erst nachdem wir nicht mehr zusammenarbeiten.

00:03:22: Aber gut, ich finde das wäre einfach eine tolle Sache.

00:03:25: Dass da die Bindung nicht abgerissen ist.

00:03:29: Das finde ich hervorragend.

00:03:30: Manchmal entdeckt man auch erst was man verloren hat wenn es weg ist.

00:03:33: Deshalb immer redet mit den Leuten muss ich sagen muss sie auch mehr wieder daran arbeiten?

00:03:38: aber nur gut.

00:03:39: Ja ich möchte mich dem auch schon fast anschließen.

00:03:41: wie du erwähnt hast ich habe letztes Jahr die Arbeit gewechselt.

00:03:45: Ich bin mittlerweile so weit gut drin, dass wir dieses Jahr auch länger Urlaub machen konnten und ich muss sagen der war super.

00:03:49: Wir waren lange mit der Bahn unterwegs haben dann eine Rundreise auch per Bahn gemacht.

00:03:54: im Auslandbahnfahren ist auch wahnsinnig entspannt man soll es nicht glauben.

00:03:58: Das hat mir alles sehr gut gefallen.

00:04:00: Wir hatten das zum ersten Mal ein Urlaub, an dem wir auch sehr viele Dinge anschauen konnten.

00:04:04: also da war nichts mit Erholung dabei dass wir länger am Strand waren oder sonstiges Zeug wo mit der Animation und so sondern wir haben wirklich jeden Tag Tushur-Dinge angeschaut und die Kleine hat es mitgemacht.

00:04:14: Es war wahnsinnig super, Wahnsinnig toll und ich muss sagen für eine der Urlaube die macht man leider viel zu selten

00:04:20: Ja, sehr cool.

00:04:20: Das ist natürlich schön zu hören dass das so gut geklappt habt wie du dir erhofft und vorgestellt hast.

00:04:26: einerseits mit Bahn fahren wobei da war ich habe ich mir schon gedacht dass es ganz gut laufen wird aber andererseits genau dieses ja jetzt am nächsten tag wieder los und sich was anschauen.

00:04:35: Kinder sind ja manchmal nicht so begeistert aber das ist doch schön dass es gut funktioniert hat.

00:04:40: absolut.

00:04:41: damit kommt ihr auch schon weil du das mit dem bahnfahren angesprochen hast zur heutigen folge.

00:04:46: ich wollte mal über vertrauen sprechen.

00:04:49: Ich habe mir nämlich im Vorfeld gedacht, also man muss dazu sagen ich hab dir davor gesagt.

00:04:53: Ich übernehme die Recherche für die Folge nach dem tun mit der neuen Arbeit auch relativ viel vorrast Also zu tun hast habe ich gemeint okay?

00:05:01: Ich übernehmen das jetzt mal und haben in die welt rausgeblickt wenn man dachte er schaut doch sehr viele momenten sehr viel düster aus.

00:05:06: aber warum eigentlich?

00:05:07: warum haben wir nicht mehr vertrauen In diese welt?

00:05:10: und wie übertragen wir auch dass vertrauen auf die kinder?

00:05:13: Also haben wir gedacht wir sprechen mal über Vertrauen an sich.

00:05:17: Weißt du eigentlich, welche Bedeutungen das Wort Vertrauen so hat?

00:05:20: Also im Kern, welche zwei Bedeuntungen das eigentlich hat.

00:05:25: Das fängt schon gut an.

00:05:28: Welche Bedeutsung hat Vertrauen?

00:05:30: Einerseits dieses Zutrauen also dass man sich selber oder anderen jemanden zutraut etwas leisten zu können andererseits halt den klassischeren Begriff, dass der das ist Vertrauen in die jemand gesetzt wird, dass derjenige einen nicht schlecht behandelt.

00:05:48: Sondern man sicher sein kann, dass das ein gutes Miteinander ist.

00:05:54: So würde ich das jetzt mal versuchen zu

00:05:56: beschreiben.".

00:05:57: Das war sogar so wunderbar schon!

00:05:58: Es war hervorragend.

00:05:59: also zum einen haben wir die eine Wortbedeutung, dass man jemanden Glauben schenkt.

00:06:04: Also einen Vertrauen.

00:06:05: Man glaubt, dass sie eine Person etwas macht oder nicht macht oder wie auch immer.

00:06:09: Und zum anderen die Bedeutung von Mut haben.

00:06:11: Ich traue mich etwas, ich sehe eine Achterbahn und trauere mich diese zu

00:06:15: fahren.".

00:06:16: Das Schöne mit diesen zwei Bedeuten und das ist mir relativ vorhin eine Recherche aufgefallen ist dass man wenn man das Wort Ehe-Trauung anschaut dann war es ja im Ursprung der Punktmitte Die Frau wird dem Mann anvertraut also dieses alte männlich geprägte Bild.

00:06:32: Man kann das aber heute auch dementsprechend umdenken und sagen beide trauen sich hier etwas nämlich dem Anderen zu vertrauen.

00:06:39: Ja, das ist richtig.

00:06:40: Dieses Wortspiel wird gerade bei Ehe-Schließungen ja auch öfter verwendet ob man sich traut im Sinne von nicht des Verheiraten sondern diesen großen Schritt zu gehen.

00:06:51: und das Anvertraut hast du recht es ist mir sehr angestaubt im Sinne die Frau wechselt die Familie gehört zur Familie des Mannes.

00:07:00: dann Das ist eigentlich auch nicht mehr das wie ich heute verstehen würde Verstanden haben will.

00:07:08: sagen muss man so

00:07:09: das ist richtig.

00:07:10: ich glaube dass leben die allermeisten auch völlig anders zu sein.

00:07:13: Das ist der schöne an diesem wort.

00:07:15: eigentlich kann es ja auch eben wie gesagt modern interpretieren.

00:07:18: Jetzt haben wir als nächstes gedacht wenn wir jetzt wissen was vertrauen trauen und so weiter bedeuten kann wem vertrauen wir eigentlich?

00:07:26: Es ist schön, zu sehen.

00:07:28: Es gibt da so umfragen Es gibt eine studie Die edelmann erhebung.

00:07:34: Ich glaube, das ist ein Name.

00:07:36: Also Edelmann, ich weiß es ehrlich nicht genau wie man's ausspricht wird aber mit einem N geschrieben am Schluss.

00:07:42: Die untersucht und macht immer so Umfragen, wem vertrauen sie eigentlich?

00:07:46: Da werden Institutionen abgefragt.

00:07:48: was glaubst du is die Institution in Deutschland der am meisten vertraut wird?

00:07:53: Oh!

00:07:54: Das ist eine echt harte Frage... ...die Institution der am meisten vertraute wird.

00:07:59: naja ich würde jetzt mal in so eine Richtung wie Feuerwehr oder sowas gehen.

00:08:05: Aber ob das das Richtige im Bezug auf Institution ist, da bin ich mir nicht sicher.

00:08:08: aber sowas wie Kirche- oder Polizei glaube ich kommt nicht soweit oben wie sie sich selber gerne sehen würden?

00:08:15: Ja... Ich würde das mal in drei Kategorien nennen und du teilst die mal auf nach was oben ist und was unten ist.

00:08:23: okay also werden als erstes hätten wir NGOs Als zweites hätten wir die Wirtschaft als drittes hätten Wir der Staat.

00:08:33: Also ich glaube dann noch fast, dass die Wirtschaft am höchsten ist.

00:08:36: Aber es könnten auch eher NGOs sein.

00:08:37: Ja okay, das ist ja halt die Frage was zählst du zu NGOs?

00:08:41: Der Staat wird's bestimmt nicht sein da bin ich mir sehr sicher.

00:08:44: Das richtig!

00:08:45: Dann sind NGOs wahrscheinlich eher höher gewertet weil es darauf ankommt was du da alles mit reinzählst.

00:08:51: Spannenderweise nein.

00:08:52: Nein,

00:08:52: Wirtschaft?!

00:08:54: Also es war längere Zeit anscheinend so, dass NGOs oben waren.

00:08:57: Aber im Mittlerweile sind es Unternehmen und dann kommt der Staat und dann NGOs.

00:09:00: Also NGOs sind mittlerweile unter dem Staat angesiedelt.

00:09:03: Das wäre eine Diskussion an sich warum das so ist.

00:09:05: aber das Wichtigste hier sind Firmen relativ weit oben.

00:09:08: Man muss an dieser Stelle auch sagen wenn man in diese Untersuchung reinschaut sieht man auch Deutschland im allgemeinen Vertrauten sehr schlecht.

00:09:15: also wir sind da schon wahnsinnig weit hinten.

00:09:17: Es gibt einen anderen gleich vergleichbaren Staaten wird mehr vertraut als bei uns.

00:09:22: Aber innerhalb dieses Vertrauen hast du eben diese reinfolgen.

00:09:25: Und dann haben wir die Frage gestellt, welchen Firmen vertrauen wir eigentlich?

00:09:28: Also welche Firma würdest Du vertrauen?

00:09:31: Ja das fängt schon mal gut an.

00:09:33: ich glaube auch da passend sehr gut zu dem was Du gesagt hast mit relativ viel Skepsis rein.

00:09:41: Welchen Firme würde ich vertrauen?

00:09:43: naja welchen mit denen ich selber gute Erlebnisse hatte also nicht nicht das was mir irgendwie von einer schönen Werbung erzählt wird oder wo mir durch Werbung ein Gefühl verkauft wird, sondern wo ich wirklich selber gute Erfahrungen gemacht habe.

00:09:57: Da hab' ich einen Vertrauen dass das das Nächste wieder eine gute Erfahrung sein wird.

00:10:03: Ich hab mal kurz ein Beispiel.

00:10:04: Ich bin bestimmt kein modebewusster Mensch sagen wir's mal so Sondern für mich ist es wichtig mit die Sachen die ich irgendwie anziehe passen und eine geschallte Qualität rauskommt.

00:10:15: Und es gibt ne Unternehmen bei denen habe ich mich schon weiß ich nicht drei Jahre später gemeldet, dass irgendein Pullover das dann entschaden daran ist.

00:10:22: Das gab null Diskussion zu Austausch beziehungsweise Erstattung.

00:10:26: Da haben sie einfach gesagt ja okay es war wohl fehlerhafte Produktion tut uns leid.

00:10:31: Thema erledigt und das ist etwas was bei mir ja Vertrauen schafft, dass das beim nächsten mal wieder ein gutes Miteinander sein wird.

00:10:40: Ja das kann ich auch absolut nachvollziehen.

00:10:42: Ich muss sagen, ich habe da auch länger drüber nachgedacht und ich muss sagen... ...ich hatte so eine Firma wie Amazon früher einigermaßen vertraut,... ...weil sie kriegen auch ne Menge Dat von mir kaufhalten bla bla bla.

00:10:52: aber dem hab ich irgendwas vertrauten und es lag zum einen auch daran weil halt die Dinge sehr einfach war.

00:10:57: Das heißt wenn ich irgendwas reklamiert habe dann hat man das angenommen.

00:10:59: Man hat mich dreimal nachgefragt ist sie wirklich so überhaupt um nochmal Beweisfoto oder keine Ahnung was?

00:11:04: sondern das passierte einfach.

00:11:06: Und da hatte ich halt das Gefühl gibt mir ein gewisses Vertrauen und das wurde dann mit Vertrauen beantwortet.

00:11:13: Mir ist doch aus klar, dass man das auch anders interpretieren kann aber ich glaube, dass durchaus hier so ein Hebel quasi da war, dass in dem Moment wo mir Vertrauen entgegen gebracht wird, ich auch gewisse Vertrauen gebe.

00:11:25: Also das sehe ich genauso.

00:11:26: und weil du das Beispiel Amazon ansprichst, da würde ich auch sagen.

00:11:30: Das funktioniert auch.

00:11:31: Da gibt es aber halt ganz viele andere Aspekte die das Vertrauen wiederum kaputt machen.

00:11:35: also diesen diesen Vertrauensaufbau mit dem Beispiel dass ich ja erst genannt hatte und du jetzt auf Amazon übertragen hast Ja auf jeden Fall.

00:11:42: dann gibt's eben auch die Kehrseite der Medaille und ist dort weitaus größer.

00:11:46: wirklich baut also aus meiner Perspektive

00:11:49: Ja vor allem Der Punkt ist ja genau das, dass man baut schon ein gewisses Vertrauen auf durch Interaktionen und so weiter.

00:11:56: Aber man zerstört es auch relativ schnell mit dem was jetzt in den letzten Jahren da drum passiert ist oder aktuell passiert.

00:12:03: Da wird halt eine Menge Vertrauen auch eben aufgebraucht die ich aktuell amerikanische Unternehmen nur sehr wenig entgegenbringen möchte.

00:12:12: Ja also geht mir ganz genauso der ist das was aufgebaut worden ist auch sehr schnell wieder kaputt.

00:12:16: ich meine das ist ja grundsätzlich Aspekt von Vertrauen, Vertrauen aufzubauen dauert eine ganze Weile und du musst auch eigentlich einige Erlebnisse und Zeit miteinander verbracht haben.

00:12:27: Vertrauen zerstören kannst du mit einer einzelnen Handlung.

00:12:31: Genau ich habe da auch nachgelesen.

00:12:32: also was sind so Faktoren wieso man ein Firma in Vertrauen entgegen bringt?

00:12:37: Und das spielt jetzt genau hier rein.

00:12:39: Das sind nämlich die drei Punkte Kompetenz integriert und wohlwohl Wir haben uns jetzt sehr viel mit Wohlwollen besprochen.

00:12:44: Meiner Amatom kann man jetzt in Kompetenz durchaus nicht absprechen, wenn du was bestellst dann ist es morgen wirklich da oder übermorgen.

00:12:51: So Integrität ist halt der Punkt.

00:12:53: ich glaube das ist der, der etwas gelitten hat in den letzten Jahren.

00:12:56: Würde ich auch sagen dass ziemlich im Allgemeinen.

00:12:59: Man kann irgendwo

00:13:00: weiter Tesla bestimmt noch krasser schneiden würde.

00:13:03: Das ist richtig muss aber jährlich an dieser Stelle gestiegen.

00:13:06: Ich war nie Kunde von Tesla

00:13:07: Ja ich auch nicht.

00:13:08: Aber ja also im Sinne von?

00:13:10: wo wurde Vertrauen wegen einer Sache, Integrität gerade immens verloren und zwar nicht nur in Deutschland sondern auch sonst wo auf der Welt.

00:13:18: Das ist richtig.

00:13:19: rein fürs Protokoll ich war mal Aktieninhaber bei Tesla aber ich habe es intelligenterweise frühzeitig abgestoßen.

00:13:28: so Jetzt ist die Frage und eigentlich ist der Plan heute nicht so ins negative rein zu gehen, aber man muss es schon mal durch exerzieren.

00:13:35: Wann bricht denn da Vertrauen?

00:13:37: Und wenn wir uns jetzt anschauen Wirtschaft ist zwar noch weit oben ist noch immer schlecht bei uns im Vertrauen auch immer weit oben.

00:13:42: Dann habe ich mir mal die Freistell wo woran lag sind dass man hier auch mal gesunken ist.

00:13:47: Da komme ich zum Beispiel zu dem Punkt Weierkart.

00:13:50: Bayer-Grad ist ja ein Unternehmen im Bankensektor gewesen quasi, wo man sagt Ja da hat man Vertrauen drin.

00:13:57: Die hatten auch das Gehör durchaus von richtigen Politikern und so weiter Aber sind dann pleite gegangen Und sind vor allem durch Lügen pleitet also wenn nicht durchlügende.

00:14:07: Also haben drüber gelogen warum sie pleiten gehen so also die geschäfte wahnsinnig für Nicht Existenz.

00:14:11: dies hatten und dass untergräbt heute wahnsinniges vertrauen.

00:14:16: und dadurch Hast du nicht nur das Vertrauen verloren in diese eine Firma, wo du so ziemlich viel Geld von was, wenn du investiert warst.

00:14:24: Sondern in das komplette System.

00:14:27: Fallen dir noch Beispiele ein?

00:14:28: Weil Wirecard war so dass ihr erst über das gestolpert habt.

00:14:32: Ja es mir fällt ein Beispiel eigentlich ich kriege den Namen nur gerade nicht mehr zusammen Es gab einen.

00:14:39: also für mich gab's da Haufenweise Analogien Das muss so um Den Wechsel um zweitausend herum gewesen sein gab es in Karlsruhe Baden-Baden.

00:14:49: Eine ganz ähnliche Situation, sagt ihr der Badenerport was?

00:14:53: Also der Flughafen im Baden Baden?

00:14:56: Es ist eigentlich nur ein kleiner Flughafe und er ist letztlich vor allem produziert worden weil da ein Unternehmen eben in der Nähe gegeben hat und der Unternehmensgründer Da sich mit allen Politikern sehr gut verstanden hat.

00:15:10: und letztendlich war es ein Riesenskandal, weil die ganzen Maschinen, die angeblich produziert worden sind eigentlich alle nie existiert haben.

00:15:16: Also da ist hier in Welt...in Weltour sehr hoch gewesen und der Realität gab's den ganzen Kram nicht mehr.

00:15:23: Fällt der Name nicht ein steht am Ende in den Show Notes.

00:15:26: das war auch ein riesen Ding wo es einen immensen Vertrauensverlust in Wirtschaft plus Politik gab, weil derjenige mit seinem Unternehmen sehr protägiert worden ist.

00:15:37: Da sind Wirtschaftsüberprüfungen im Unternehmen stattgefunden und da wurde so in die Richtung ja wo ist denn die Maschine mit der Inventarnummer?

00:15:47: Ja die ist gerade im Einsatz also quasi immer.

00:15:51: alle sind beschäftigt und es sah alles ganz toll aus und der Realität war fast nichts dahinter.

00:15:57: Ja, das war... also ich bin zu dem Zeitpunkt in der Nähe dort zur Schule gegangen.

00:16:01: Das war ein Riesenthema dass die ganze Presse beschäftigt hat was denn da am Ende rausgekommen ist?

00:16:06: So und jetzt...

00:16:08: Das hieß irgendwie Fronteck oder so.

00:16:10: Wir finden es nachher.

00:16:11: Ich kenne Frontecks in einer anderen Zusammenhang aber naja Da kommen wir jetzt genau zu den Punkt auf denen ich hier auch hinaus will.

00:16:20: Jetzt haben wir sehr viel über Vertrauen gesprochen mit Firmen und den Umgang mit Vertrauen.

00:16:24: im Endeffekt Da fällt mir ganz schnell dieser Spruch ein.

00:16:28: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist

00:16:30: besser.".

00:16:32: Und jetzt... Ist das einen Spruch?

00:16:33: den habe ich in meinem Leben sehr oft gehört von Menschen?

00:16:36: Wenn ich allerdings jetzt im Alter und ich bin in der Mitte des Lebens ungefähr mal drüber nachdenke, ist es wirklich so gut?

00:16:44: Und ja!

00:16:45: Es gibt Enttäuschungen.

00:16:45: Wehrkart, wir haben übrigens vorher noch diese eine Bank eingefallen, die dann das Geld da doppelt zurückgeholt hat was ihr angeblich an Steuern bezahlt um uns weiter und sofort gehört natürlich alles für sehr verfolgen und so weiter.

00:16:58: Aber wenn man jetzt diesen Spruch wirklich wahrnehmen würde, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser?

00:17:02: Was ist denn das für ein Aufwand?

00:17:04: Wie schlecht macht man sich denn dadurch das Leben in dem man beginnen würde, alles zu kontrollieren?

00:17:09: Ist es überhaupt möglich?

00:17:12: Also ich muss ehrlicherweise sagen, ich halte von diesem Spruch oder dieser Aussage erst mal nicht so viel.

00:17:18: Es sei denn, es gibt Indizien im Sinne von ja da sollte man kontrollieren Aber erstmal ist es ein Grundvertrauen, glaube ich das Bessere Vorgehen.

00:17:30: Ich erzähle mal kurz eine Gegebenheit die mich sehr beschäftigt aus dem Arbeitsleben und zwar hatte ich vor zwei drei Jahren ne neue Mitarbeiterin erst gar nicht bei mir im Team aber neue Mitarbeiterinnen bei unserem Standort Bin ja Führungskraft und sie hat nach einer Weile ein bisschen davon erzählt, was so anders gewesen ist als in ihrem vorherigen Job.

00:17:55: Und hat dann eine Frage an mich gestellt und hat gesagt... Ich kann jederzeit von zu Hause arbeiten!

00:18:01: Hast du nicht Angst dass das missbraucht wird?

00:18:04: Also dass die Leute letztlich nicht arbeiten sondern irgendwas anderes tun.

00:18:09: Dann habe ich zu ihr gesagt, natürlich wird es irgendjemand missbrauchend mit Sicherheit gibt es irgend jemand der die Möglichkeit missbraucht, aber ich habe erst mal ein Grundvertrauen in alle und es haben auch alle riesen Vorteile daraus wenn wir erstmal uns gegenseitig vertrauen.

00:18:27: Weil ansonsten müsste sich hier jeden kontrollieren, ich wäre in jeglicher Hinsicht misstrauisch und würde doch damit einen Arbeitsklima schaffen wo keiner so richtig motiviert ist und Lust drauf hat.

00:18:38: Und natürlich wird das irgendwie ein zwei Leute geben oder vielleicht auch Prozentleute wie des Missbrauchen allen anderen die Arbeit und das Leben schwer zu machen, das sehe ich gar nicht ein.

00:18:50: Und wenn ich dann aber einen Indiz habe und kritische Punkte sehe und feststellen, da hält sich irgendwie jemanden nicht an die Regeln oder es werden Dinge nicht erledigt oder sonst irgendwas?

00:19:00: Ja, dann führe ich doch da eine Kontrolle ein und mache eine individuelle Maßnahme.

00:19:04: Aber erst mal bleibt weiterhin mein Grundvertrauen an alle.

00:19:07: Ihr werdet das schon richtig machen und dann funktioniert das auch im Allgemeinen sehr gut.

00:19:13: Und da können wir genau zum Punkt rein, weil was du theoretisch machen könntest ist es zu sagen jeder der Haare macht muss einmal pro Stunde die in der SMS schreiben.

00:19:21: Das wäre eine Möglichkeit an der Kontrolle.

00:19:23: Ja total wahnsinnig!

00:19:25: Richtig.

00:19:26: und jetzt kommt das Schöne... Wir beschweren uns doch alle, also man hört doch sehr oft die Beschwerde über Bürokratie.

00:19:36: und dann frage ich mich schon auch kann das daran liegen dass wir anderen einfach nicht vertrauen?

00:19:41: dass wir so eine gewisse Fähigkeit verloren haben, anderen zu vertrauen und deshalb sagen das muss alles kontrolliert werden.

00:19:48: Also ja wobei ich das erst mal nicht auf die Bürokratie schieben würde weil ich bin der Meinung, dass Bürokrate auch durchaus was Gutes hat ist nämlich der Hebel dafür zu sorgen, dass alle gleich behandelt werden und es ist eigentlich ein Grundsatz einer Demokratie.

00:20:00: von daher würde ich jetzt gar nicht so sehr auf die Bürokratie an sich schieben.

00:20:05: aber dieses fehlende Vertrauen und deswegen nimmt Bürokritie überhand da bin ich dabei

00:20:12: Genau.

00:20:12: Und da möchte ich an der Stelle mal reinbringen, nunmehr als Gedankengang für Zuhörer so eine Überlegung zu der berühmten Bekanntenentscheidung Wenn man damals einen Schritt zurückgeht und mal überlegt welches Resultat das hätte.

00:20:25: und ist das Problem wirklich so hoch?

00:20:28: oder Vertrauen wir einfach allen nicht weil wir Egon kennen der Mal am Sonntag besoffen war und deshalb beim Mode Siegrand gemeldet hat?

00:20:37: Da muss man mal bisschen aus diesem Ding raus und deswegen wollte mich heute auch mal über Vertrauen erhalten, weil ich glaube ein Haken wieso wir im Moment so gern unser Leben schwieriger machen als es sein müsste ist dieses fehlende Vertrauen.

00:20:51: Das nochmal so alt genannten Gang an der Stelle eingeworfen.

00:20:55: Jetzt komme ich aber zum nächsten Punkt der für uns jetzt der wichtiger ist.

00:20:58: wie Ich finde Wir schaffen wir es denn unseren Kindern vertrauen zu geben haben Denn unsere Kinder überhaupt vertrauen?

00:21:04: wem vertrauen in unsere kinder?

00:21:06: Naja, auch wenn ich jetzt sicherlich kein Wissenschaftler in der Hinsicht bin.

00:21:11: Aber Kinder vertrauen erst mal zu Beginn ihres Lebens ihren Eltern bzw.

00:21:17: ihrem sonstigen Bezugspersonen.

00:21:19: Es müssen ja nicht zwangsläufig die biologischen Eltern sein!

00:21:22: Aber den nahen Bezugsperson wird erst mal ein grundlegendes Vertrauen entgegen geschenkt.

00:21:27: Sonst haben die Kinder ja auch gar keine andere Chance, also das fängt schon mit damit an von wem lassen sie sich was Unbekanntes füttern?

00:21:37: Nicht zwangsläufig von jedem sondern halt eben von den Personen denen Sie trauen!

00:21:42: Da ist erstmal grundsätzlich etwas da.

00:21:44: Das muss aber auch dann später stabilisiert werden, damit es so bleibt Kinder ihren Eltern vertrauen, das nimmt dann sicherlich auch irgendwann ab im Rahmen von Pubertät und Co.

00:21:54: Und dann wechselt es und zwar oftmals auf Freunde manchmal aber halt eben auch auf Institutionen oder ähnliches.

00:22:03: also hier gerade Vertrauen beispielsweise in Institution in dem Sinne von wie gehe ich denn der Gruppe in einem Sportverein um?

00:22:09: Oder in der Kirchengemeinde oder ähnlichen?

00:22:11: da gibt's natürlich dann auch einen Vertrauensaufbau der da über Zeit stattfindet und sich hinter schlägt.

00:22:18: So würde ich das mal sehen.

00:22:19: Was hast du dazu?

00:22:21: Ja, also erstmal persönliche Erfahrungen würde ich sagen... Ich gebe dir da absolut recht am Schluss raus!

00:22:28: Wir hatten das vorher auch schon bei Unternehmen.

00:22:29: vertrauen ist doch aus etwas was man lernt und was man durch Aktionen Interaktionen mitbekommt.

00:22:36: Und ja, ich gebe dir schon recht meine zu am Anfang des Lebensvertrauen der Kinder.

00:22:39: Sie sind noch sehr unberufen.

00:22:40: Das heißt irgendwo müssen sie hier umzubeleben irgendjemand Vertrauen Und später lernt man das durchaus, glaube ich auch durch Beobachtung.

00:22:50: Ich möchte an der Stelle auch – ich wollte eigentlich nicht so sehr ins politische Heute heute aber ich komme von diesem Punkt dann doch immer wieder auf andere Dinge weil ich erst in der Verwandtschaft diese Diskussion hatte und ich möchte den Punkt nochmal machen und er hat schon mit Vertrauen zu tun.

00:23:04: Da geht es nämlich um die Frage Umgang Kinder mit dem Internet-Social Media.

00:23:10: Wir hatten das Thema ja selber schon mal und ich hab's damals auch schon betont, aber möchte es noch mehr betonen.

00:23:14: Das Wichtige da ist die Kinder müssen Vertrauen haben dass sie mit den Eltern sprechen.

00:23:19: Wenn die Kinder Angst haben dass in dem Moment wo sie mit Eltern sprechen also Sie sehen irgendwas doofes keine Ahnung im Orteinschlag an diesen komischen Hass-Prediger aus den USA Die ja wahnsinnig oft irgendwo gezeigt worden ist das sind Bilder die sind nicht schön die sind für alle meisten Erwachsene nicht schön erst recht nicht für Kinder.

00:23:35: Wenn ein Kind damit Probleme hat, dass es gesehen hat und dann aber Angst hat zu den Eltern zu kommen weil sie kein Vertrauen hat das ihr Problem gelöst jetzt.

00:23:43: Das Kind gehört wird sondern die Eltern damit reagieren okay jetzt ist das tippelt weg Dann ist das doof.

00:23:48: das heißt Es ist vertrauen ist etwas was auch Eltern den Kindern entgegen bringen müssen.

00:23:53: also das ist das wächst Genauso wie eben mit dem Unternehmen.

00:23:57: Also ich vertraue darauf, dass die jetzt nicht dreimal ging fragen und ich nur Stress habe.

00:24:01: Sondern das wird erledigt.

00:24:02: und so ein ähnliches ist es in der interaktion glaube Ich auch das in dem moment wo das kind merkt Die eltern vertrauen einem dann hat haben wir auch eine sehr gute schuhe was das andersrum auch funktioniert.

00:24:14: Ja das sehe ich ganz genau so.

00:24:16: ich hab da immer wieder diesen diese markante szenen vor den schulen Wo die Kinder mit riesen Autos hingefahren werden, weil es ihnen nicht zugetraut wird, dass sie sechshundert Meter bis zur Schule laufen.

00:24:30: Das echt nicht in meinen Kopf rein will.

00:24:32: und ja der redigt teilweise sogar noch von weiterführender Schule.

00:24:37: wo ist erst recht nicht mehr in mein Kopf rein Will.

00:24:39: also dieses Vertrauen das der Bewegungsradius des Kindes immer mal wieder etwas größer werden muss das müsste doch eigentlich da sein.

00:24:48: Wie ging das dir damals?

00:24:49: Ich bin als Kind und dann kann ich maximal zehn, elf Jahre alt gewesen sein.

00:24:56: Kilometerweise mit meinem Bruder etwas älter als ich durch die Gegend gefahren.

00:25:00: Das war überhaupt kein Thema!

00:25:03: Ich glaube, die meisten Eltern heutzutage würden vor Schreck umfallen wenn sie auf die Idee kommen, ihr Kind ist drei Orte weiter in einem Fahrrad hingefahren.

00:25:12: Also ja... Ich finde bei so was kann man eigentlich Vertrauen, was man Eltern als Eltern den Kindern entgegen entgegend.

00:25:20: Wie ist das richtige Entgegen bringt?

00:25:22: Ja genau.

00:25:23: und also das Vertrauen dass man als Eltern Kindern entgegengenbringt könnte man eigentlich auch bei genau solchen Sachen erkennen.

00:25:28: und es muss sich immer deutlich erweitern.

00:25:31: Und ich frage mich manchmal wie sollen's denn dann die Kinder lernen wenn ihnen das vertrauen nicht entgegeben gebracht wird?

00:25:37: Das ist richtig weil der ist genau verkehrsanspricht.

00:25:40: Also deshalb der punkt wo ich schon immer bin da zu gehen wobei ich auch sagen muss Meine Tochter vertraue ich das schon, den anderen Autofahren vertraube ich nicht.

00:25:48: Ja gut!

00:25:48: Das ist natürlich noch mal ein Punkt.

00:25:49: auf der andern Seite wäre das Problem ja geringer wenn wir da alle unser Kindern vertrauen würden.

00:25:53: dann würde ja kein Auto zu einer Schule fahren

00:25:55: aber... Also ich kann an dieser Stelle auch erzählen wir leben ja in eine Großstadt.

00:26:00: Wir haben der Kleinen relativ früh erlaubt mit der U-Bahn zu fahren.

00:26:05: Das war ein großes Hallo im bekannten Kreis, wie somit denn eine acht Jahre oder so war sie alleine in der U-Bahn fahren lässt.

00:26:12: Was ist wenn das einen Mann sieht dass die alleine ist?

00:26:16: Ja keine Ahnung.

00:26:17: dann wird der Mann sehen dass er alleine ist.

00:26:19: und ehrlich Es war mal so dass Sie schon mal alleine los durften.

00:26:24: wir waren so hundert Meter hinter hier und so weiter Und dann wurde sich einmal das was ich mitbekommen habe angesprochen ob sie denn allein sei es mir einer einzigmal passiert und zwar von einem älteren Ehepaar.

00:26:35: Das war das, was Spooky war.

00:26:37: Das hat die Kleine auch wirklich erschreckt in dem Moment.

00:26:39: War alles in Ordnung ganz los.

00:26:41: Aber wir haben ja da schon relativ früh etwas zugetraut und das merkst du auch sie wächst damit auch?

00:26:47: Und nein!

00:26:47: Das war jetzt keine Kindergefährdung oder sonst irgendwas...

00:26:51: Nee, überhaupt nicht.

00:26:52: Und ich meine so muss es ja auch funktionieren.

00:26:54: also du hast genau das Thema angesprochen.

00:26:56: ihr lebt in der Großstadt.

00:26:57: Ja wie soll sie sich denn durch die Gegend bewegen?

00:26:59: oder sollte er irgendwie immer nur in den drei Häuserblöcken außen rum sich bewegen?

00:27:03: So funktioniert das Leben halt nicht.

00:27:05: und dann muss man anfangen seinem Kind gegenüber Vertrauen zu bekunden und dem entsprechend Regeln immer noch auferlegen.

00:27:14: aber verändern und anpassen Das ist ganz normal.

00:27:17: natürlich Ist es ein Riesenunterschied, was ich einem vierjährigen Zutrauer und was ich einen zehnjährigen zutraue?

00:27:23: Klar!

00:27:24: Ja.

00:27:25: Und nur fürs Protokoll da wo ich dann schon vorsichtig werde ist wenn einer Volksfest ist und irgendwelche Besorfen im Rom hängen?

00:27:31: Ja okay das.

00:27:33: aber da muss ich auch sagen da bin ich nicht nur bei zehnjährig vorsichtig sondern da musst du auch immer vorsichtig sein.

00:27:39: Bedrumpen ist sowieso so ein Zustand wo alles mögliche schief geht.

00:27:43: Ja dabei wenn sie acht sind sehr viel besorgt als jetzt Da haben wir auch noch Zeit hin.

00:27:49: Was mich aber zum Punkt bringt, ich habe natürlich nachgeschaut es gibt die Barmasinus Studie der Jugendstudie.

00:27:56: Die wird öfters erhoben ist anscheinend auch relativ renommiert und was ja festgestellt hat ist dass sehr wenige Kinder also weniger als die Hälfte blicken optimistisch in die Zukunft.

00:28:07: Also sehr viele glauben das Leben nicht so lustig und entspannt wird wie bei uns wie auch immer man das jetzt mit zeichnen will.

00:28:15: Aber und das kommt, dass eigentlich Spanne ist für sich selber.

00:28:20: also man sieht die Zukunft des Landes im Endeffekt.

00:28:23: Sieh mal schlecht aber für sich selbst blicken wir positiv in den Zukunft.

00:28:27: Genau das habe ich auch schon sicherlich aus einer anderen Studie aber auch schon gelesen und ich nehme es auch im persönlichen Umfeld immer wieder wahr Alles mögliche als ja mies schlecht gesehen, aber für einen selber trifft es gar nicht so sehr zu.

00:28:44: Und wenn man das aufsummieren würde dann müsste man ja feststellen naja insgesamt guckt halt irgendwie der Großteil eher positiv für sich selber in die Zukunft und muss es doch auch in der Gesamtzeit etwas positive sein.

00:28:55: Aber dazu musste erstmal dieses Wissen haben über den über den allgemeinen Gemütszustand und zweitens auch damit umgehen können, dass die eigene Einschätzung von dem was denn sonst so in der Welt passiert vielleicht nicht ganz korrekt ist.

00:29:10: Genau absolut richtig und an dieser Stelle auch nochmal da aufrufen das lernen die Kinder ja von den Erwachsenen.

00:29:17: das heißt wenn wir selber beginnen ein bisschen mal das ganze alles entspannter zu sehen und ich weiß dass das schwer gestreckene Reise aber dann überträgt sich das durchaus auch auf die Kinder und Probleme sind ja lösbar.

00:29:31: Das bringt mich nämlich zum nächsten Punkt auf, die Frage an den Wohrenkünsten noch liegen.

00:29:37: Und da ist es ja so, dass im eigenen Leben hat man ja die Erfahrung gemacht, man kann Dinge ändern.

00:29:43: Also Kinder können beeinflussen wie gut das in einer Probe läuft je nachdem wie viele sie lernen.

00:29:48: Das ist z.B.

00:29:49: etwas wo man eine gewisse Selbstwirksamkeit merkt oder auch andersherum merkt manchmal funktionelle Proben ohne zu lernen.

00:29:54: Naja, das ist auf jeden Fall eine gewissen Selbstwirksamkeit dahinter und... Sie merken an der Stelle auch, es hat Einfluss drauf.

00:30:01: Aber es ist nicht ausschlaggebend hundertprozentig dafür.

00:30:04: Also nur weil man lernt haben jetzt nicht eine eins das kann kein Mensch erzählen da draußen.

00:30:08: aber du hast ne bessere Chancen zwei zu bekommen als fünf zu bekommen und so weiter sofort.

00:30:13: Das heißt man lerne zur gewissen Selbstwirksamkeit und hat damit auch das Gefühl dass ein Leben besser beeinflussen können als das große Ganze.

00:30:21: Ja, das ist mit Sicherheit so.

00:30:23: Auf das große Ganze hat man im Allgemeinen das Gefühl dass man keinen Einfluss hat was auch nicht stimmt.

00:30:28: und deswegen sage ich nochmal es ist halt eben auch die Masse die es ausmacht.

00:30:33: also wenn wir alle der Überzeugung sind dass die Zukunft doch eigentlich für uns selber rosig oder zumindest mal besser aussieht als der aktuelle Zustand dann muss es das auch in der Allgemeinheit sein.

00:30:43: aber Ich kann es nicht nur als einzelne Person beeinflussen sondern das passiert nur wenn wenn man da gemeinsam an einem Strang zieht, den gemeinsamen Strang muss man finden und dann kann das auch Wirklichkeit werden.

00:30:54: Genau!

00:30:54: Und zu diesem gemeinsamen Strang komme ich wieder zurück.

00:30:56: wir brauchen Vertrauen in den anderen und es gibt ja auch diese wunderbaren Untersuchungen.

00:31:00: so traue ich dem Anderen zu im Umweltschutz das Richtige zum Machen sagen sehr viele Nääääh, niemals würde ich selber das richtig machen.

00:31:08: das sagen die allermeisten.

00:31:09: Ja So und darin ist ein Widerspruch in Sicht.

00:31:12: Das heißt man traut dem andern nicht zu das zu machen was man selber macht.

00:31:15: Und da müssen wir selber mehr Vertrauen aufbauen.

00:31:19: Und zwar jeder Einzelne von uns, das ist leider etwas... Da bringt uns mehr vertraue... Also gebt mehr Vertrauensaufruf an der Politik und bringt uns aber auch mehr Vertrauen entgegen mit keinen Entscheidungen?

00:31:31: Ja also genau dieses bringt uns auch gerne mehr Vertreuung entgegengen, weil du Politik angesprochen hast.

00:31:37: Ja wäre schön wenn der Großteil der Politiker uns als mündige Bürger ansehen würde, die auch schon wissen was sie tun und nicht als Leute, die ja auch immer nur jegliches bisschen ausnutzen.

00:31:48: Das wäre überall sinnvoll.

00:31:51: Fangen wir bei der Sozialpolitik an und bei dem was uns zugetraut wird, was für selber verwirtschaftliche Entscheidungen treffen können.

00:32:01: Gute Appell hört zu!

00:32:03: Absolut und damit komme ich.

00:32:05: jetzt gehe ich noch mal ganz tief rein.

00:32:08: Ich habe dann gefragt, was ist denn so ein Zeichen wo wir Kindern Vertrauen beibringen können?

00:32:14: Also kann ich das irgendwo feststellen wie Eltern versuchen Kindern.

00:32:20: Vertrauen beizubringen und da bin ich über etwas gestolpert immer wieder schon faszinierend fand sei es seit über einem Jahrzehnt kann.

00:32:28: Kann nicht sogar sagen weil seitdem die Kleine auf der Welt ist beschäftigt mit solchen Dingen.

00:32:33: du kennst doch die Kinderbuchreihe Conny oder?

00:32:37: Ja, ich spätestens nach dem Eichkram kennt das glaube ich jetzt auch wirklich jeder aber ja natürlich auch.

00:32:43: Jetzt bin ich verwirrt!

00:32:44: Jetzt musst du mich abholen warum?

00:32:46: Das war doch vor einigen Wochen und Monaten dass ziemlich viele Comics im Stile von Conny von der gibt es halt eben diese Bilderbücher produziert worden sind und ist dann auch irgendwie eine... Ich weiß nicht ob's wirklich ne gerichtliche Auseinandersetzung war aber sich zumindest mal der Verlag dazu geäußert hat was sie denn davon halten.

00:33:06: Ja, dass die der Comics für Zeugfeuerende das nicht direkt von ihnen kommt.

00:33:12: Okay, das kann ich aber nachvollziehen.

00:33:13: So sehr wie ein, dass Conny ins Gesicht gedrückt wird als Eltern ist er schon drin.

00:33:17: Genau!

00:33:18: Die kann ich auch erst mal nachvollzen.

00:33:21: Kann ich auch erst nachvollziehen.

00:33:22: Gleichzeitig kann ich auch die Reaktion des Verlags nachvollzieren, dass wir sagen naja okay wir müssen schon irgendwie darauf achten was mit unserem Kram gemacht wird aber das nur so in dem Bayerian Ektote.

00:33:31: also ja ich kenne Conny auf jeden Fall auch schon lange vorher weil es auch bei uns bei den Kindern natürlich etwas gewesen ist was sie sich angeschaut und gelesen haben.

00:33:41: Okay weißt du was das meist verkaufte Konnybuch ist?

00:33:46: Oh ich rate jetzt einfach also ohne richtigen Titel wahrscheinlich hinkriege Das könnte so was sein, wie das hier der Nachwuchs kommt.

00:33:54: Also hier noch irgendein weiteres oder Conny und die Polizei?

00:33:57: Oder so.

00:33:58: Ja, das wäre schön.

00:33:59: Wer erzählt gegen dir?

00:34:01: Antifa!

00:34:01: Nein Quatsch!

00:34:02: Du entschärfst!

00:34:03: Oh Gott, das will ich!

00:34:04: Nein es ist natürlich... also ich bin jetzt normalerweise wenn du irgendwie sagst, dass der erste Bücher Name der genannt wird nämlich Conny geht nicht mit Fremden mit.

00:34:18: Okay, ja.

00:34:19: Hätte ich eigentlich aus dem Kontext unsere was wir geredet haben hinkriegen müssen?

00:34:22: Ja okay

00:34:24: und Ich bin immer große freund davon von der auto ist tot.

00:34:27: das heißt man kann ein buch daraus lesen und andere Dinge reininterpretieren als vielleicht ein autor meinte.

00:34:33: Und ja damit bewege mich im kontrast zu unserem schulsystem aber das ist mir jetzt an der stelle mal wurscht Weil sehr viele lehsen da reiner fremde.

00:34:41: wie gesagt Wir hatten das vor dem hervorher dass wenn ein Mann sieht dass ein kind in ubern ist Dann weiß ich nicht, was passiert.

00:34:48: So kann man das Buch doch auslesen und sehen als die Warnung vor den Fremden.

00:34:55: aber ich glaube dann können auch etwas anderes reinließen.

00:34:59: Kennt du das Buch inhaltlich eigentlich bevor jetzt irgendwie zu tief einspringen?

00:35:03: Ich

00:35:04: kann mich nicht mehr daran erinnern beziehungsweise es könnte auch sein dass das nicht in unserem Fundus war.

00:35:13: Das Problem, also im Sinne von hier Kindesmissbrauch.

00:35:19: Das sind nicht Fremde.

00:35:21: Also rein statistisch das aber in deutlichen Übermaß bekannte Personen.

00:35:26: Richtig!

00:35:26: Das binden wir auch danach noch ab weil der Appell muss dann immer sein bei solchen Themen.

00:35:32: Nee erst kurz so zum Inhalt legen auch.

00:35:33: Im Kern geht es darum dass Conny an eine Bauschelle kommt.

00:35:36: D.h.,

00:35:37: sie kann nicht im gewohnten Weg gehen und muss irgendwo anders rumgeht.

00:35:39: und dort trifft sich ein fremden Mann, der sie ganz creepy fragt ob er ihr denn helfen kann usw.. Und sie schreit da laut nein, flüchtet und trifft dann die Nachbarin, die er hilft.

00:35:52: Das ist so diese Kurzgeschichte dabei und danach spricht sie mit ihrer Mutter immer auch hübscher an.

00:35:57: Der stellt genau das was ich vorher gemeint hatte.

00:35:59: man muss ein Vertrauen aufbauen zu den Kindern dass sie mit einem sprechen und das macht Konja an der Stelle.

00:36:05: Das möchte ihr an der stelle durchaus mal positiv hervorheben.

00:36:08: Die Mutter versiege dann hat alles richtig gemacht was ja auch soweit in Ordnung ist.

00:36:13: Das Spannende ist jetzt, wie gesagt man kann es natürlich das hineinlesen und die Kritik wird auch gleich gleich mit der Fremde.

00:36:19: Man kann aber auch hinein lesen nachdem sie sich an die Nachbarin wendet dass hier durchaus eine Vertrauenskette ja aufgebaut wurde.

00:36:26: also sie hat irgendwann doch ihre Mutter gelernt den Nachbarn kannst du vertrauen?

00:36:31: Und dadurch hat sie dann der Nachbar in Aufvertraut.

00:36:33: das heißt wir sind wieder am Punkt wo etwas gelernt wird bzw.

00:36:37: Eine Vertrauenschätting dem man jemandem kennt aufgebaut wird.

00:36:41: Das möchte ich nur mal auch mal nehmen, dass man vielleicht mal das Buch mal durchlässt dahin gehen und überlegt so.

00:36:46: Ja, vielleicht wenn wir Menschen kennen, wenn wir mit den Leuten sprechen?

00:36:50: Wenn wir das machen dann haben wir eine bessere Chance Vertrauen wieder aufzubauen.

00:36:56: Wie gut kennst du deine Nachbar?

00:36:59: Es ist ein super Beispiel.

00:37:01: Ich glaube dieses inwieweit kennt man seine Nachbarn oder seine Umgebung?

00:37:06: Inwieweit kennt man überhaupt jemand?

00:37:08: Natürlich ist es immens wichtig.

00:37:10: Dinge, die wir nicht kennen, davor haben wir Angst.

00:37:12: Das brauchen wir nicht wegdiskutieren.

00:37:15: Ich kann zwar wissenschaftlich nicht erklären, beschreiben Tra-La-La aber das ist auch gar nichts entscheidender sondern vor unbekannten Dingen haben wir als Menschen Angst und das ist sicherlich oftmals gut so weil es uns beschützt vor Gefahren.

00:37:28: Aber wir müssen nicht zwangsläufig Gefahren in unbekanntes Reininterpretieren.

00:37:32: Und wenn die Menschen in unserer Umgebung und aber es ist egal wen, wenn wir sie kennenlernen dann kann da auch Vertrauen entstehen.

00:37:40: Auf die Frage wie gut kenne ich meine Nachbarn ja sehr unterschiedlich.

00:37:43: Ich mein du wirst das in der Großstadt noch viel extremer haben als ich.

00:37:46: Es gibt manche die kennt mal gar nicht.

00:37:48: Es geht manche, die kennt man irgendwie vom Seen und wenige, die man wirklich persönlich kennt und wo man vielleicht das Vertrauen hätte dass man seinem eigenen Kind sagt Was weiß ich gerade los ist und ich nicht da bin, dann kannst du zu dem und dem oder der und der als Nachbarn gehen.

00:38:03: Und die wird geholfen werden.

00:38:05: Da werde ich sicherlich auch hier bei uns im Umkreis nicht zwanzig Leute haben sondern da würde es halt zwei drei Familien geben wo ich sage Hier da kannst Du hin ohne Probleme!

00:38:13: Das merkt das Kind in der Interaktion wie wir ich im tagtäglichen Leben oder wir als Familie im tag täglichen leben mit genau diesen Nachbaren umgehen.

00:38:22: Absolut.

00:38:23: und ich muss sagen, also uns hat damals zwei Dinge geholfen Richtung Nachbarschaft.

00:38:28: Wie du schon gesagt hast wir leben in einer Großstadt erst mal und als wir hier hin gezogen sind.

00:38:36: Na ja, die angekommen sind war sie erstmal so wie immer man arbeitet und dann hast du viel zu tun usw.

00:38:42: Dann kommt irgendwann ein Kind und das hat uns schon mal erst einmal geholfengewissen Anschluss zu finden weil in dem Moment mit kind findest du relativ schnell anschlussweit Du hast andere Menschen die rumleiden.

00:38:51: Das wird schwieriger, weil es weniger Kinder gibt.

00:38:54: Aber gut ich hoffe noch immer dass das allen Eltern für gönnt ist ein gemäß schnell Anschluss zu finden.

00:39:00: Genau danach kam dann ein zweiter Aspekt bei uns rein.

00:39:03: der war nämlich Corona.

00:39:04: wir haben während Corona ganz am Anfang im Endeffekt eins gemacht.

00:39:07: Wir haben uns erst mal überall vorgestellt Weil ich hatte damals wirklich den Reflex wir müssen erstmal Dinge vor Ort aufbauen damit wir alle zusammen hier durchkommen.

00:39:18: Also das war wirklich bei mir kein Abschottungsprozess, sondern erst mal ein Öffnungs-Prozess.

00:39:23: Weil sie erst einmal irrsinnig anhört.

00:39:25: Aber im Endeffekt ging es darum... Ich bin durchs Treppenhaus hier durch und habe einmal geklinnet, hab überall Hallo gesagt.

00:39:33: Ich kannte natürlich schon die Hälfte ungefähr aber der Rest dann sagt so hallo ich bin der wir wohnen da.

00:39:37: wenn was ist gibt Bescheid hier meine Wurzelnummer.

00:39:40: Die haben auch Wurzelband an der Stelle weiß die meisten hatten.

00:39:42: in dem Moment hat sich mit zum Glück auch geändert.

00:39:46: Das hat wirklich geholfen, also wir hatten dann am Schluss raus auch eine Nachbarschaftsgruppe und jetzt ja auch ausgeholfen.

00:39:51: Also wir hatten hier wenig Probleme mit Klopapier und so weil Wir haben es halt weitergegeben und das hat funktioniert und sogar sehr gut funktioniert.

00:40:01: Da muss ich sagen dass da hatten wir schon Eigentlich eine grundsätzlich etwas bessere Grundlage in der Nachbarschacht Weil wir hier alle selber Haus gebaut haben und ganz viele von uns haben auch Eigenleistungen erbracht Und das waren also eigentlich alle gleichzeitig und damit hat man sich halt von Anfang an gegenseitig ausgeholfen.

00:40:22: Man hat sich halt auf den Baustellen gesehen, hat dann festgestellt okay das wird nicht immer eine zukünftige Nachbarn sein.

00:40:27: und dann kamen schon die Fragen wie sieht es denn aus?

00:40:33: Ich bräuchte mal jemand der hilft die Fliesen rein zu tragen kannst du mal helfen.

00:40:37: Das ging sowieso schon da war eine Grundlage dar Und das ist über die letzten Jahre halt eben auch so geblieben.

00:40:44: Also gerade dieses sich gegenseitig aushelfen, es gibt hier bald den schnellen Gruppenchat für weiß ich nicht, zwanzig Häuser oder noch mehr und natürlich haben sie dann da auch wieder irgendwelche kleineren Grucken gefunden.

00:40:54: Das ist gar nicht die Frage!

00:40:55: Das ist das was ich vorhin meinte mit wo würde ich mein Kind hinschicken wenn's Probleme gibt?

00:41:00: Ja, das sind dann doch nur zwei- oder drei Familien.

00:41:04: aber dieses Grundsätzliche wir kennen uns Wir wissen was die Leute machen Was ihr beschäftigt Wo ja... Da ist eine Durch das, wir haben gerade alle gemeinsam dasselbe zu tun nämlich nach Haus zu bauen ist da schon eine gute Grundlage gewesen.

00:41:20: Genau und der Spannende ist in meiner Corona-Zeiten, sagen wir mal grob sind es seit fünf Jahren vorbei und dann damit waren ich Lockdowns und Co.

00:41:28: Ihr ist bewusst, dass Corona noch immer existiert?

00:41:31: Die Verbindungen sind heute noch da.

00:41:34: natürlich wie du auch beschreibst nicht mehr ganz so stark Das ist nur gedrungen der Fall, aber grundlegend hilft sich hier noch immer alle.

00:41:42: Also ich möchte mal behaupten dass die Stimmung heute untereinander ne bessere ist als es gewesen wäre ohne diesen Corona-Maßnahmen damals also mit dem was halt das ausgelöst hat oder so.

00:41:56: Das ist schon faszinierend.

00:41:59: und wo komme ich jetzt her?

00:42:00: Von Conny kam ich ja!

00:42:01: Und ich glaube exakt, das kann man in Konny theoretisch auch rauslesen.

00:42:05: Das heißt... Ich habe jetzt mal vertrauen dass die allermeisten wie gesagt ist das meistverkaufsbuch genau das da rausgelesen haben und nicht raus gelesen haben der böse Fremde ist ein einziger Kindesmissbrauch Begeht weil an dieser Stelle natürlich auch der Disclaimer.

00:42:19: ich hab das in der Recherche auch da drübergefallen und das ist auch einen Aufruf den immer wieder machen muss.

00:42:24: Kindesmisbrauch geht in den seltensten Fällen vom Fremden aus sondern immer von leider vertrauten Menschen Und das Einzige, was da auch hilft ist wirklich alles... wie soll man sagen?

00:42:36: Den Kind zu sagen du kannst Vertrauen zu mir haben.

00:42:38: Wenn irgendwas ist, was für dich nicht gut ist dann kommt zu uns.

00:42:42: Lass dir nicht einreden dass dann irgendwer böse wäre oder sonst irgendwas und das ist glaube ich das der einzige was dich wo du wirklich eine Hoffnung haben kannst einigermaßen geschützt zu sein.

00:42:53: aber leider ja haben wir da eine gewisse Flanke aber wie gesagt die geht nicht von Frippen aus.

00:43:02: Also sehe ich auch so, wobei ich da vielleicht noch eine Sache ergänzen möchte in ein bisschen anderer Richtung.

00:43:08: Trotzdem ist der böse fremde Mann die erkannte Gefahr schlechthin und zwar sogar soweit dass ich mir als Wenn irgendwo in den Häulen des Kinds steht, ich mir dessen bewusst bin dass ich besser nichts machen sollte.

00:43:27: Weil am Ende wird mir ein Vorwurf gemacht und ich werde im Zweifel mit Vorwürfen überschüttet obwohl ich eigentlich nur helfen wollte.

00:43:37: Das finde ich eine traurige Situation das wir die haben weil ich bin ein sehr hilfsbereiter Mensch.

00:43:43: Ich erlebe es sehr oft dass ich in allen möglichen Situationen von Menschen angesprochen werde.

00:43:49: Teilweise, also dass ich nach dem Weg gefragt werde kommt gefühlt jedes mal wenn ich irgendwo unterwegs bin vor.

00:43:55: Ich bin sehr hilfsbereit aber von mir aus selber eine Initiative ergreifen gerade bei einem einzelnen Kind.

00:44:01: Da ist eigentlich das was mir danach blühen kann viel zu unangenehm und es ist echt schade.

00:44:09: So was führt halt eben, wie gesagt wir haben es vorher gesagt schon nicht vertrauen für Überwachung statt Vertrauen führt so wahnsinnig viel Aufwand.

00:44:17: Aber es führt auch dazu dass man Dinge quasi unterbindet die man eventuell haben möchte.

00:44:22: Genau das hast du eben beschreibst.

00:44:24: Ja, und ich meine da gab es ja schon verrückte Blüten die sowas getrieben hat bis hin zu dass das Väter getrennt von ihren Kindern im Flugzeug sitzen mussten weil gesagt wurde Es kann nicht sein dass ein kleines Kind neben einem Mann sitzt wo ihr sagt Das ist mein eigenes Kind was wollt ihr eigentlich?

00:44:41: Also wirklich Tatsache sowas habt's schon gegeben wo ich sage Was ist das für eine verrückt gewordene Welt, in der hinsicht wir müssten doch eigentlich wieder das vertrauen haben dass die Leute schon wissen was sie tun und sich richtig verhalten.

00:44:54: Aber ich glaube das Vertrauen wird auch zurückkommen!

00:44:57: Das glaube ich wirklich an dieser stelle.

00:44:59: Ich habe auch das Gefühl dass es sich wieder bessert, ja doch das ist sich wieder besser.

00:45:03: da bin ich auch der meinung gibt einige sachen die ich den der also sowohl unserer als auch der jüngeren generation sehr viel mehr Ja, zutrauer als das bisher etwas älteren Generation bei der Elterngeneration der Fall gewesen ist.

00:45:20: Das es war und das war der Moment wo ich mir gedacht habe, jetzt haben wir so viel über Vertrauen wie Vertrauen geben, wem wir Vertrauen hingegen bringen können mit den Kindern Vertrauen beibringen.

00:45:30: Wie gesagt vorleben ist hier der Punkt.

00:45:33: Habt ihr gefragt was sagen eigentlich Philosophen dazu?

00:45:36: Hast du was von

00:45:37: Rousseau gefunden oder?

00:45:38: Nein diesmal nicht.

00:45:41: Wobei ja... Das wäre an der Stelle schon der Klassiker so, aber ich dachte vielleicht war es zu offensichtlich.

00:45:47: Nein!

00:45:48: Ich habe Niklas Luhmann gefunden.

00:45:50: Okay.

00:45:51: Wobei natürlich das unter ... Ja egal wie.

00:45:54: was haben intelligente Menschen zum Thema Vertrauen gesagt?

00:45:56: Aber lassen Sie mich mal so umzusammenfassen.

00:45:59: Ich muss gerade immer meine Zitzen schauen wo steht's denn genau?

00:46:04: vertrauen reduziert und soziale Komplexität in dem es unerwartetes Handeln ausschließt.

00:46:10: Und das fand ich allein in sich schon ein wunderbaren Gedanken, weil das ist im Kern genau das was wir bei Vertrauen haben.

00:46:15: Als ich vertraue jemanden und dann gehe ich davon aus wenn ich mich umdrehe habe jetzt nicht gleicher Messer im Rücken?

00:46:22: Ja es ist ein Stückchen oder es ist relativ gut vorhersagbar wie jemand anderes handeln wird, wenn ich denjenigen oder diejenige kenne und Vertrauen habe.

00:46:30: Das ist richtig!

00:46:32: Genau, auf allem was daraus ja auch resultiert und darum geht's dann auch bei Luhmann ist dass man hier eine Komplexität eben ab baut.

00:46:41: Also die Komplexität, dass ich dafür sorgen müsste ,dass ich einen Rückenschutz an habe weil ich vertraute man nicht oder wie auch immer.

00:46:47: und das Schöne ist, dass das nämlich dann als Resultat hat Misstrauen verursacht kosten.

00:46:53: Das heißt jetzt soziale Kosten sei es psychische Kosten seien es reingeldliche Kosten meine so ein Ruckenschutz kostet auch gelt am Schluss raus und das finde ich auch die schöne dabei diesen Gedanken Man natürlich sehr viel durch Erfahrung auch gewisses Grundmisstrauen doch schon hat.

00:47:09: und ehrlich ich kann es jeden verstehen der menschen bis traut.

00:47:13: also da bitte nicht falsch verstehen das verstehe ich durchaus.

00:47:16: Ich stelle nur die frage was bringt dir mehr jemanden vertrauen entgegen zu bringen Und damit ein einfaches glücklicheres leben auch zu haben Oder ständig jedem mit misstrauen zu begegnen?

00:47:29: lumann sagt eindeutig die kosten sind hoch für misstrau.

00:47:32: Ja, ohne dass ich diese Aussage vorher gelesen habe.

00:47:35: Das passt ja genau zu meinem Beispiel aus dem Arbeitsleben wo die Kollegin nachgefragt hat wie es denn mit dem Homeoffice aussieht würde ich einfach sagen das lohnt sich nicht alle zu kontrollieren.

00:47:44: stattdessen akzeptiere ich dass da vielleicht welche gibt dies missbrauchen.

00:47:49: Nicht voll dabei!

00:47:50: Also witzigerweise du hast sie auf Kosten runtergebrochen oder ja daraus abgeleitet.

00:47:57: Das ist jetzt das wo wir uns sonst immer so gerne Profilieren und sagen ja, wir müssen das kosten günstig machen.

00:48:04: Da würden wahrscheinlich auch ganz andere Maßnahmen einfach sehr viel besser rumkommen wenn wir grundsätzlich mal mit Vertrauen und nicht mit Misstrauen ran gehen würden.

00:48:11: Und da fällt mir gerade vor allem sowas wie Sozialpolitik ein.

00:48:15: Absurd!

00:48:15: Und der Schöne ist wer?

00:48:16: Wir hatten das schon einmal in einer Folge.

00:48:17: Ich weiß nicht ob du dich daran erinnerst dass bereits vor anderthalb Jahren so was um.

00:48:21: Da hatten wir eine Folge, da kann nämlich ein Paper raus, worum es in dem Estauern ging wie wir Bürokratie abbauen können.

00:48:32: Eine der Hauptpunkte darin war mehr Vertrauen den Leuten entgegenbringen und damit schließt sich das so in gewisser Weise.

00:48:40: also Das ist einfach sehr viel von dem was wir im Moment jetzt da draußen sehen natürlich befeuert durch durch Medien befeuerdurch etwas als ich was bevor er durch dem eigenen Gefühl dass man sich benachteiligt fühlen und so weiter und sofort.

00:48:54: Aber sehr, sehr viel davon kommt eben daher das wir nicht mehr vertrauen.

00:48:59: Und deshalb haben wir gedacht Wir machen diese Folge mal in dem es darum geht wie vertrauen wir?

00:49:05: Naja, indem wir uns kennenlernen.

00:49:08: Das ist glaube ich wirklich ein ganz ganz wichtiger Teil da drinne weil du es eben, ich sag mal, so ein implizit angesprochen hast was ja zum Beispiel eine Sache is.

00:49:20: Ausländerfeindlichkeit gibt es in sehr hohem Maße an den Stellen, wo es relativ wenig Ausländer gibt.

00:49:26: Das hat ganz offensichtlich damit zu tun dass du die Situation der Leute nicht kennst.

00:49:30: wenn du Ausländer kennst und weißt wie sie leben womit sie sich beschäftigen dann nimmt dort auch dir ja die Ausländernfeindlichkeit ab.

00:49:38: das ist so ein Punkt für mich wo ich sage ja Vertrauen entsteht durch sich kennenlernen.

00:49:44: da kommen wir eben wieder zurück.

00:49:47: Vertrauen haben wir zwischen Menschen.

00:49:50: Man vertraut jemanden.

00:49:52: Es werden Menschen werden angetraut, aber es ist eben auch der Mut das zu machen und das ist der Mut dem ich jeden nur zusprechen kann.

00:50:00: und du hattest mich ganz am Anfang mal gefragt ob's heute mit Glauben zu tun hat.

00:50:04: ja hat es weil das ist er kann gleichspruch nämlich für heute loswerden möchte hat mehr mut damit das Leben auch besser

00:50:12: war.

00:50:12: zum sonntag.

00:50:13: so in diesem sinne.

00:50:16: Ich finde gut dass wir in den neuen season wieder angekommen sind.

00:50:19: ich glaube Wir haben heute auch über dem Wandern die wichtigste Thema gesprochen.

00:50:24: Hab vertrauen, es wird besser!

00:50:26: Ich glaube er will nicht das letzte Wort heute sprechen... ich hab vertrauen dass du das kannst?

00:50:33: Nein, ich will nicht den letzten Wort halt sprechen.

00:50:35: Musst du machen.

00:50:37: Gut dann verabschiede ich mich für diese Folge.

00:50:40: Ich hoffe es hat gefallen.

00:50:42: Hab Vertrauen darin, dass wir eine hübsche neue Folge aufnehmen und dann würde ich sagen bis zum nächsten Mal.

00:50:47: Bis zum nächsten mal.

00:50:48: jetzt hatte ja dochs letzter Wort.

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